Donnerstag, 28. August 2014

Meine neue Kreativität

Heute möchte ich Euch meine neu- bzw. wiedergewonnene Kreativität zeigen.
Am Anfang war es nur eine Idee, mit meinen Fotos, eine Collage von der Region und vom Odenwald zu machen.
So suchte ich einige von meinen Fotos aus und ließ sie entwickeln und machte ich mich frohgemut ans Werk :)
Nachdem ich die Fotos so ausgeschnitten hatte, dass sie zu einer Collage zusammen passten, klebte ich sie auf einen Keilrahmen und fixierte sie anschließend mit einem matten Acrylspray, damit sie unempfindlicher gegen Staub und Schmutz sind.
und hier ist mein Werk Nummer 1


Meine weiteren Ideen kamen mir bei meiner Arbeit mit den Runen, diese hatten mich schon als Kind fasziniert, als wir sie in der Schule im Heimatkundeunterricht durchnahmen. Schon damals begab ich mich auf die Suche nach alten Makierungs- und Wegkreuzungssteinen und versuchte diese zu entziffern. Aber auch selbst Worte in dieser alten Schrift zu schreiben fand ich toll.
Aber zurück zum Heute, wie gesagt ich hatte eine Idee.
Ich gestaltete jede einzelne Rune bildner- und malerisch, auf 24 kleine Keilrahmen in der Größe 15x15 cm, indem ich sie, mit der jeweiligen der Rune zugeordneten Farben modellierte und bemalte. Da Runen alte Schriftzeichen sind lag es für mich nahe, diese dann aus alten Buchseiten auszuschneiden und auf die jeweiligen Farbtafeln zu legen, auch diese Arbeiten wurden wieder mit Acrylspray fixiert.
hier mein Werk Nummer 2


Als besonderes Dankeschön gestaltetet ich noch ein Bild mit dem Wort Danke in Runenschrift, dieses war ein Geschenk, für eine Person, die mit daran großen Anteil hat, dass ich meine Kreativität wieder gewonnen habe.
mein Werk Nummer 3


In meinem Kopf schwirren noch viele Ideen, die zum umsetzten drängen, ab und an werde ich Euch gerne hier daran teilhaben lassen.

Das war es jetzt mal wieder für heute, ich wünsche Euch eine gute Zeit

XOXO
Hanna

Freitag, 9. Mai 2014

Besuch im Zentralen Lehrgarten Mannheim


Die Idee den Lehrgarten zu besuchen kam, meiner Freundin Anne, beim durchblättern von Nina Pfisters Buch, 111 Orte in Mannheim, die man gesehen haben muss.

Ich kannte den Lehrgarten nicht bzw. ich wusste gar nicht, dass es in Mannheim so was gab und das er dazu auch noch allen Besucher offen steht fand ich toll.


Der Zentrale Lehrgarten, in der Lilienthalstraße 60, ist leicht erreichbar, die Linie 50 (Sandhofen - Neckarau West) fährt direkt die Haltestelle Amselstraße an. Aber auch mit dem Auto ist es kein Problem, den es ist ein schöner Parkplatz vorhanden.  


Neugierig machten wir uns auf den Weg und erreichten mit dem Auto schnell unser Ziel. Da der Lehrgarten etwas versteckt liegt kann man leicht daran vorbei fahren, wie ich schon öfters mit dem Bus, aber dank moderner Technik, dem Navi, kamen wir gut an.


Schon am Eingang empfing uns der Duft von wilden Rosen, welche uns in diesem kleine Reich willkommen hießen.

Ganz begeistert war ich von dem kleine Bauerngarten, welcher mich in meine Kindheit zurückversetzte und mich an den Garten meiner Mutter erinnerte.

Was konnten wir so alles an Pflanzen, Bäumen Blumen und Kräutern entdecken. Lustig fand ich einen kleinen Irrgarten, es gibt eine angelegte Lehmwand für Solitärbienen, einen  Naturerlebnispfad, Bienenstöcke, eine Streuobstwiese und.. und.. und... 
An vielen Ecken und Plätzen stehen Sitzbänke, die uns zum verweilen und betrachten einladen.


Was aber auch zu sehn war, ist mit welcher Freude und Engagement die Menschen hier arbeiten. Hier sind keine Gärtner, Landschaftsgestalter am Werk, sondern Menschen aus Beschäftigungsmaßnahmen, die dieses Kleinod erschaffen und erhalten.
Hut ab und Danke dafür.  

Der Zentrale Lehrgarten Mannheim hat die Aspekte, Beschäftigungsförderung, Umweltschutz und Umweltpädagogik erfolgreich vereint. Hier wurde ein Kleinod geschaffen, welches auf einer Fläche von ca. 2,5 ha eine große Auswahl an Nutz- Heil- und Zierpflanzen bietet, die es zu hegen und zu pflegen gilt.

Der Zentrale Lehrgarten ist von: 
Montag bis Donnertag 08:00 -16:00 Uhr und Freitags von 8:00 -13:00 geöffnet



XOXO Hannah
Fotoimpressionen:































 



Quelle und Info unter: www.gemeinschaftswerk-mannheim.de/Lehrgarten

Dienstag, 6. Mai 2014

Verzaubert


verzaubert...
eigentlich war ich nur auf einen kleinen Bummel durch die Stadt eingestellt, einfach mal nichts tun nur bummeln..
aber...
schon als ich am Paradeplatz aus der Straßenbahn stieg, wurde ich von einer sehnsuchtsvollen Musik empfangen. Magisch angezogen von der Musik und dem Gesang folgte ich den Klängen.
Am Pardeplatz, neben dem Eingang zur Post standen sie, eine Familie (Gruppe) Roma.
Ihre Musik und ihr Gesang verzauberten mein Herz, wenn man die Augen schloss wurde man in eine andere Welt entführt. So wunderschön war aber auch ihre Freude anzusehen, die sie beim singen und musizieren ausstrahlten einfach SCHÖN!

Wie schnell sind wir heute mit Vorurteilen, gerade gegen die einwandernten Gruppen der Sinti und Roma. Aber wir sollten versuchen sie offen aufzunehmen, versuchen ihre Kultur kennen zu lernen und zu verstehen. Ich danke der Slowakei Familie, so nannte sie sich als ich fragte, für ihre wunderschöne zu Herzen gehende und die Seele berührende Musik..

XOXO Hannah




Mittwoch, 9. April 2014

Warum ich Mannheim liebe..

Mein Liebesbrief an Mannheim

beginnen möchte ich meinen Liebesbrief mit einem Song der Söhne Mannheims, die mit ihrem Lied mit das ausdrücken, was ich für meine Stadt im Delta empfinde.


die Liebe, die mich mit Mannheim verbindet war bestimmt nicht, Liebe auf den ersten Blick, nein es brauchte schon einen zweiten Blick.
Hierbei fällt mir ein Spruch, den ich vor einiger Zeit gelesen habe
"man weint zwei mal im Leben wegen Mannheim, das erste mal, wenn man hier her ziehen muss, das zweite mal, wenn man wieder gehen muss."
oh Ja, wie war mir grummelig, ich soll nach Mannheim ziehen?
Mannheim, was gibts da schon? Nichts als Industrie.. und so weiter und so fort, das waren meine Vorurteile Mannheim gegenüber.
Aber ich zog hierher in den "Park", wie ich heute sage, in eines für mich schönsten Stadteile Mannheims, auf den Vogelstang.
welches mit den Vogelstangseen ein tolles Naherholunggebiet, mit freiem Blick auf die Bergstraße und den Odenwald hat..
mit der Straßenbahn bin ich in 20 Minuten in der Innenstadt und kann mich in deren Multikulturelles Getümmel stürzen.
Wie mag ich die kleinen türkischen Läden, Märkte und Restaurants um den Marktplatz. Wie liebe ich das Bummeln durch die Planken mit seine Cafes, die zum Verweilen einladen...
Der Wasserturm, als Markantes Wahrzeichen Mannheims, die Arkaden am Friedrichsplatz, der Luisen- und Herzogenriedpark...
das Mannheimer Schloss erbaut von 1720-1760. Die kurfürstliche Residenz Carl Theodors, ist der zweitgrößte Barockschlosskomplex Europas, nach Versailles, einer der größten Schlösser Europas (Beim Bau wurde darauf geachtet, dass es exakt ein Fenster mehr besitzt als Versailles)...
oder auch ein Spaziergang am Neckar, unter dem Blick der Neckarhochhäuser entlang zur Maulbeerinsel...
oder am Stephanienufer, den Rhein entlang zum Naherholungsgebiet der Reissinsel.. und und und und...
was könnte ich noch so alles aufzählen, was mir im Moment auch gar nicht einfällt...

Wie schrieb Mozart, bei einem seiner längeren Aufenthalte in Mannheim im November 1778 in einem Brief an seine Vater Leopold
"Wie ich Mannheim liebe, so liebt auch Mannheim mich."

XOXO Hannah

hier noch folgt jetzt noch ein Film über Mannheim der in der Reihe Metropolis auf Arte lief.